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Die beiden Ortschaften im Oberaargau Nord prüfen ein Zusammengehen in einer Gemeinde mit 5‘000 Einwohnern


Ausgangslage

Die Gemeinden Niederbipp und Wolfisberg waren in den Jahren 2015-2017 am Fusionsabklärungsprojekt Oberaargau Nord beteiligt. Dieses wurde von den Stimmberechtigten der beteiligten Gemeinden im September 2017 an der Urne insgesamt deutlich verworfen.

In der Gemeinde Wolfisberg stimmte aber eine grosse Mehrheit der Stimmberechtigten einer Fortführung des Fusionsprojekts zu. Auch die Behörden von Wolfisberg erachten einen Zusammenschluss der Gemeinde Wolfisberg mit einer anderen Gemeinde als dringend angezeigt. Die Gemeinde Niederbipp hat ihrerseits zum Ausdruck gebracht, dass das „Nein“ zu einer Grossfusion in der Subregion Oberaargau Nord keine Ablehnung zur „Aufnahme“ kleinerer Nachbargemeinden, namentlich der Gemeinde Wolfisberg, in die Gemeinde Niederbipp sei.

Vor diesem Hintergrund haben die zuständigen Organe der Gemeinden Niederbipp und Wolfisberg die Aufnahme von Fusionsverhandlungen beschlossen und ein entsprechendes Projekt gestartet.

Ziel ist es, den Stimmberechtigten der Gemeinden im Mai 2019 an der Urne den Beschluss zur Fusion der beiden Gemeinden (Fusionsvertrag und Fusionsreglement) zu unterbreiten. Es soll mit anderen Worten keine Grundsatzabstimmung zum Fusionsprojekt durchgeführt werden. Geplant ist aber die Erstellung eines Grundlagenberichts sowie die Durchführung einer kurzen, öffentlichen Mitwirkung.


Aktuelles

05.06.2018

Arbeitsgruppe gibt sich mehr Zeit – Fusion neu per 1. Januar 2020 vorgesehen